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Testimonial |
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Willkommen bei Sparkassen Handballcup
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Dienstag, 10. August 2010 um 11:17 Uhr |
Das Gewinnspiel des Sparkassen-handballcups 2010 ist beendet und hat mit gleicher Punktzahl drei Sieger gefunden. Das Los hat nun die Reihenfolge der Platzierungen ergeben. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
1. Preis: F. Förster 2. Preis: M. Hölzle 3. Preis: M. Koch
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Samstag, 07. August 2010 um 19:55 Uhr |
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Mit einem überzeugenden Finale zwischen der HSG Wetzlar und HCM Constanta ging die 15. Auflage des Sparkassen-Handballcups zu Ende. Erstmals gewann die HSG Wetzlar das traditionsreiche Turnier in Nord- und Osthessen. Vor 700 Zuschauern boten beide Mannschaften ein für den jetzigen Stand der Vorbereitung hochklassiges Finale und sorgten für einen gelungenen Turnierabschluss.  Nach dem Finale wurde verdientermaßen Wetzlars Torhüter Nikolai Weber zum besten Keeper des Turniers gewählt, nachdem der HSG-Schlussmann bereits am Tag zuvor im Siebenmeterwerfen seine Klasse unter Beweis gestellt hatte. Als wertvollster Spieler stach Alexandru Cspereghi aus Constanta hervor. Der 23-Jährige Rückraumlinke stellte an allen Tagen sein Können deutlichst unter Beweis. Dabei hatte er mit 13 Toren im Halbfinale großen Anteil daran, dass sein Team die MT Melsungen, die in den letzten Jahren das Finale gleich zweimal in Folge erreichte, besiegte. Der Konstanz, die Melsungen durch ihre jahrelange Teilnahme an den Tag legen, wollen andere Mannschaften nacheifern. „Durchweg alle Mannschaften haben sich äußerst lobend über die örtlichen Ausrichter und die Veranstalter sowie alle Rahmenbedingungen für die Trainingsmaßnahmen geäußert und kommen gerne wieder“, freut sich Veranstalter Thomas Giesler über den reibungslosen Turnierablauf. Bereits in den Tagen zuvor kamen die Handballfans voll auf ihre Kosten. So mussten alle Gruppensieger bis zum Schluss zittern, ehe feststand, wer das hart umkämpfte Halbfinalticket erhält. Besonders spannend wurde es dabei in Eisenach, wo die heimischen ThSV’ler am Ende nur wegen den weniger erzielten Toren nicht im Halbfinale standen. Dieses Ticket konnte sich der Finalist aus Constanta sichern. Überraschendes hatte auch Gruppe 3 in Felsberg zu vermelden, wo der Zweitligist aus Hüttenberg dem Favoriten Melsungen einen Punkt klaute, am nächsten Tag aber selbst überraschend gegen Gensungen unterlag. Nach einer so umkämpften Vorrunde war schon zu erahnen, dass die Halbfinals ebenfalls Spannung pur zu bieten haben würden. Dass es am Ende so spannend wurde, spricht erneut für die gute internationale Besetzung des Turniers. Denn die HSG Wetzlar konnte sich erst im Siebenmeterwerfen gegen den TuS N.-Lübbecke durchsetzen und im zweiten Halbfinale dauerte es bis zum Schlusspfiff ehe sich die MT Melsungen dem Champions-Leagueteilnehmer vom HCM Constanta beugen musste. Auch wenn nicht so viele Zuschauer wie erhofft diesen packenden Kampf um den Finaleinzug verfolgten, blickt Veranstalterin Heide Aust positiv auf das nächstjährige Turnier: „Für das kommende Jahr müssen wir noch früher an die Verpflichtung der Mannschaften gehen. Zahlreiche Erstligisten haben bereits jetzt ihr Interesse an einer Teilnahme bekundet. Vor diesem Hintergrund sind wir optimistisch im kommenden Jahr wieder unsere Zielmarke von 10.000 Zuschauern zu erreichen.“ Doch nicht nur sportliche Höhepunkte prägten die 15. Auflage des Sparkassen-Handballcups. Vor allem der erste Turniertag zeigte deutlich wie angesehen und wichtig das Turnier für die Region ist. Als der bosnische Teilnehmer Borac Banja Luka am ersten Tag nicht antreten konnte, weil das Team an der kroatisch-slowenischen Grenze fest saß, sprang kurzerhand der TV Hersfeld in die Bresche und absolvierte das erste Spiel für die Bosnier. Dieser interne „Hessencup“, wie dieser Spieltag mit der Beteiligung von Hersfeld, Melsungen, Hüttenberg und Gensungen liebevoll genannt wird, zog auch die meisten Zuschauer in der Gruppe drei an. Insgesamt fanden um die 8000 Zuschauer in den vergangenen Tagen den Weg zu den Spielorten. Das sind weniger als in den vergangenen Jahren, aber Veranstalter Thomas Giesler zog trotzdem ein positives Fazit: „Wir sind mit den gut 8000 Zuschauern beim diesjährigen Sparkassen-Handballcup zufrieden. Aus den bekannten Gründen ist es uns nicht gelungen eine absolute Spitzenmannschaft zu verpflichten, was man in der ein oder anderen Halle an den Zuschauerzahlen gemerkt hat.“ |
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Samstag, 07. August 2010 um 19:53 Uhr |
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Im letzten Spiel der fünfzehnten Auflage des Handball Sparkassencups siegte die HSG Wetzlar mit 27:16 (13:9) gegen den rumänischen Champions League Teilnehmer HC Constanta und sicherte sich somit zum ersten Mal den Titel des traditionsreichen Vorbereitungsturnier. Vor 700 Zuschauern beeindruckte Wetzlar dabei mit einer konzentrierten Leistung und setzte sich bereits Mitte der ersten Halbzeit leicht ab. Im zweiten Abschnitt fiel früh die Vorentscheidung, Wetzlar hatte die größeren Kraftreserven und zeigten sich spielfreudiger. Auch in der Höhe entsprach das überraschend deutliche 27:16 am Ende dem Spielverlauf.
Die Hessen erwischten den besseren Start und gingen durch Giorgios Chalkidis mit 1:0 in Führung. Die Rumänen zeigten sich aber zunächst wenig beeindruckt, sie glichen aus - auch die erneute Wetzlarer Führung. Die ersten fünf Minuten einer eher von den Defensivformationen geprägten Partie begannen so ausgeglichen, dann aber fand der Bundesligist immer besser in die Partie. Die Mittelhessen wirkten wacher und frischer, waren immer den entscheidenden Schritt schneller, als der Gegner aus Rumänien. Insbesondere die Deckung des Teams von Michael Roth zeigte sich nun konzentriert, hinzu kam ein starker Nikolai Weber im Tor.
Wetzlar bekam die Begegnung in den Griff, auch weil die Rumänen in der Offensive keine Mittel fanden. Immer wieder gelang es dem Bundesligisten den Ball in der Deckung zu erobern und einfache Treffer im Gegenstoß zu setzen, wie beispielsweise das 3:2, dem im direkten Anschluß das 4:2 folgte. Nur wenige Sekunden lagen zwischen den Gegenstößen von Peter Jungwirth und Kapitän Timo Salzer. Im Halbfinale gegen Melsungen hatte Constanta noch das Spiel über weite Strecken bestimmen können, heute fehlte dazu die Durchschlagskraft.
Wetzlar legte nach, Constanta hingegen gelang es nur selten sich aussichtsreiche Wurfchancen zu erarbeiten. Allerdings blitzten immer wieder gefährliche Kombinationen auf, vor allem über Kreisläufer Marius Mocanu, der allerdings mehrfach im Kreis stand, als er das Leder fing. Einzig Alexandru Csepreghi hielt seine Mannschaft im Spiel, denn den 23-Jährigen bekamen die Mittelhessen nicht in den Griff, so dass der Rückraumlinke eindrucksvoll beweisen konnte, warum er zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählt worden ist. Ihm hatten es die Rumänen auch zu verdanken, dass der Abstand zum Seitenwechsel beim Stand von 13:9 nur noch vier Treffer betrug.
Constanta versuchte in die Partie zu finden, stemmte sich auch zu Beginn des zweiten Abschnitts kämpferisch gegen die Wetzlarer, die allerdings in der Deckung immer wieder das richtige Mittel parat hatten. Die Wetzlarer spielten nun wieder ihre Frische aus, beim 17:10 war nach fünf Minuten und einigen Gegenstößen bereits eine Vorentscheidung gefallen. Als dann sieben Minuten nach dem Wechsel auch noch Alexandru Csepreghi seine zweite Zeitstrafe kassiere, gingen die Chancen der Rumänen endgültig gegen Null, dennoch kämpfte sich das Team von Jovica Cvetkovic trotz der Unterzahl wieder auf fünf Tore heran.
Wetzlar ließ sich aber nicht beeindrucken. Trainer Michael Roth wechselte dabei sogar weiterhin munter durch, was dem Spielfluß im Angriff und der Sicherheit in der Abwehr aber keinen Abbruch tat - Constanta hatte nicht mehr die Kraft für ein Aufbäumen. Eine ordentliche Deckungsleistung alleine war heute zu wenig gegen die Wetzlarer, die ihre FÜhrung weiter ausbauten und nach dem 25:15 von Timo Ludwig erstmals eine Zehn-Tore-Führung bejubeln konnten. Am Ende waren es beim 27:16 sogar deren elf. Wetzlar konnte aber nicht nur den Turniersieg feiern, mit Kevin Schmidt stellten die Mittelhessen auch den Torschützenkönig und mit Nikolai Weber den besten Torhüter. Statistik: HSG Wetzlar: Hacko, Weber, Schmidt 11, Rompf 1, Salzer 2, Valo, Jungwirth 2, Loh, Müller, Schneider 3, Chalkidis 1, Friedrich 3, Kristjansson 3, Ludwig 1 HCM Constanta: Stanescu, Mocanu, Schuch, Nicolae, Enescu, Stavresitu, Selaru, Toma 4, Sabeveac 1, Popescu, Dimanche, Adzic, Sabov, Csepreghi 8, Angelowski 2, Oniyekwe 1, Riganas
Zuschauer: 700
Stimmen zum Spiel: Alexandru Bulligan (Trainer HCM Constanta): Wir haben jetzt 3 Wochen Trainingslager hinter uns und hatten gestern ein schweres Spiel. Das hat man heute gemerkt. Wir konnten unsere tolle Leistung von gestern leider nicht wiederholen. In der neuen Saison wollen wir wieder Meister werden und in der Champions-League so weit wie möglich kommen.
Michael Roth (Trainer HSG Wetzlar): Man hat bei diesem Turnier gesehen, dass wir gut zusammengewachsen sind. Wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen, die Spieler waren heiß darauf, endlich das Sparkassencup-Finale einmal zu gewinnen. Unsere Abwehr hat heute sehr gut funktioniert, dadurch haben wir den rumänischen Spielern die Torgefahr genommen. Ich denke, wir haben uns den Erfolg verdient, auch weil wir jetzt eine Woche lang sehr gut gearbeitet haben.
Alexandru Csepreghi (HCM Constanta, wertvollster Spieler des Turniers): Es war ein starkes Spiel wie es sich für ein Finale gehört. Vor allem Wetzlar ist eine sehr starke Mannschaft. Wir waren müde und mussten weitestgehend nur zu neunt durchspielen, weil wir viele Ausfälle verkraften mussten. So war unser eigentlicher Mittelblock verletzt, was bedeutete, dass unsere Abwehr auseinander gerissen wurde. Die kommende Saison wird sehr schwer werden, aber ich freue mich schon sehr darauf genauso wie ich mich gefreut habe hier in Deutschland spielen zu können. Ich möchte nächstes Jahr wieder hier spielen.
Alois Mraz (HSG Wetzlar): Wir haben uns in der ersten Halbezit durch Fehler in der Abwehr noch etwas herunter ziehen lassen. Als sich dann die Abwehr stabilisiert hatte, lief es auch vorne besser. So konnten wir schöne Anspiele machen und tolle Tore erzielen. Das hat uns zum Turniersieg verholfen, der uns viel Selbstvertrauen für die kommende Saison bringt. Wir sind eine tolle Mannschaft, die sich sehr gut versteht und ich glaube, dass wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden.
Nikolai Weber: In den ersten fünf Minuten dachte ich, dass das ein richtig schweres Ding wird. Constanta kam vor allem über Csepreghi zum Abschluss, den wir anfangs nicht in den Griff bekamen. Im Verlauf des Spiels wurde es dann besser und wir konnten ihn rausnehmen. Csepreghi selbst machte auch einige Fehler. So kamen wir durch Tore in der zweiten und dritten Welle zum Abschluss. Der Turniersieg hier ist toll, aber auch nur eine Momentaufnahme. Wir sollten die Kirche also im Dorf lassen. Wenn wir auf diesem Sieg allerdings aufbauen und eine gute Saison spielen, dann sollte Platz 10 bis 13 aber drin sein. |
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Spielbericht 2. Halbfinale: HCM Constanta - MT Melsungen |
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Freitag, 06. August 2010 um 21:47 Uhr |
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(Stadtsporthalle Melsungen ( 800 Zuschauer), 06.08.10, 20:30 Uhr)
Im zweiten Halbfinale des Sparkassen-Handballcups 2010 verlor die MT Melsungen gegen den Champions-League-Teilnehmer HCM Constanta mit 30:29(14:9). Von Beginn an wirkte Constanta dynamischer und spritziger, was nicht zuletzt auf die größere Bank zurückzuführen ist. Die Rumänen erwischten gegen überforderte und unsicher agierende Melsunger einen perfekten Start, führten nach zehn Minuten direkt mit 5:0, was MT-Coach Matjaz Tominec zu einer Auszeit veranlasste. In der 13. Minute erzielte Neuzugang Predrag Dacevic dann den ersten Treffer für die Nordhessen zum 6:1. Kurz darauf verschätzte sich Torhüter Kelentric bei einem langem Abwurf so schwer, dass HCM-Spieler George Buricea den Ball nur noch ins leere Tor werfen musste.
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Spielbericht 1. Halbfinale: HSG Wetzlar - TuS N-Lübbecke |
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Freitag, 06. August 2010 um 19:30 Uhr |
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(Ense-Sporthalle Bad Wildungen (500 Zuschauer), 05. August 2010, 18:00 Uhr)
Im ersten Halbfinale des Sparkassen-Handballcups 2010 gewann die HSG Wetzlar gegen den TuS N-Lübbecke mit 26:24 nach 7-Meterwerfen.  Es war ein sehr statisches Spiel in der ersten Halbzeit. Die HSG kam zu Beginn etwas besser ins Spiel, nicht zuletzt weil Milos Hacko, Neuzugang der HSG Wetzlar von TuSPO Obernburg, sich in der Anfangsphase begünstigt von einer kompakten HSG-Abwehr mehrfach auszeichnen konnte. Der TuS wirkte zu Beginn müde, deckte dennoch ordentlich und so standen beide Angriffsformationen in den ersten zehn Minuten vor großen Problemen. Folgerichtig stand es zu diesem Zeitpunkt erst 3:1. Lübbecke kam nun besser ins Spiel und nutzte die Wetzlarer Fehler, um in der 13. Minute zum 4:4 auszugleichen. Wenig später leuchtete sogar die erste Führung für die Ostwestfalen von der Anzeigetafel, da Tim Remer zum 5:4 eingenetzt hatte (14. Min). |
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Die Vorrunde ist abgechlossen - Kurzberichte 20 Uhr-Spiele |
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Donnerstag, 05. August 2010 um 21:35 Uhr |
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Nach Abschluss der Vorrunde kommt es morgen zu folgenden Halbfinalpaarungen. 1. Halbfinale in Bad Wildungen (Ense-Sporthalle) 18:00 Uhr HSG Wetzlar - TuS N.-Lübbecke 2. Halbfinale in Melsungen (Stadtsporthalle) 20:30 Uhr HCM Constanta - MT Melsungen
Bad Wildungen (Ense-Sporthalle, 200 Zuschauer) HSG Düsseldorf – TV Emsdetten 37:27 (18:13) Im Duell der Zweitligisten landete die HSG Düsseldorf einen Kantersieg gegen den TV Emsdetten. Das Spiel hatte auf den Ausgang der Gruppe 1 aber keinen Einfluss mehr. Zu Beginn der Partie verlief alles sehr ausgeglichen. Danach setzte sich Düsseldorf ab, was vor allem ein Verdienst der Rückraumspieler Jan-Henrik Behrends und Michael Hegemann war. Beide bekamen die Münsterländer zunächst nicht in den Griff. Dadurch ging Düsseldorf auch in der Höhe verdient mit 18:13 in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit dominierte die HSG Düsseldorf ebenfalls und baute den Vorsprung auf 24:17 aus, wodurch die Partie dann zusehends verflachte. Düsseldorf schonte ab der 40. Minute die Stammspieler Jan-Henrik Behrends und Michael Hegemann. So endete das letzte Vorrundenspiel in Bad Wildungen emotionslos mit 37:27. |
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Spielberichte 3. Spieltag 18 Uhr |
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Donnerstag, 05. August 2010 um 19:30 Uhr |
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Bad Wildungen (Ense-Sporthalle) HSG Wetzlar – Wisla Plock 28:24 (11:10) Die HSG Wetzlar steht als erster Halbfinalist für den morgigen Freitag fest. Die Hessen schlugen Wisla Plock und treffen somit auf den Sieger der Partie DHC Rheinland gegen den TuS N.-Lübbecke. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Die Abwehrarbeit dominierte und kein Team konnte sich absetzen. So verwunderte es nicht, dass es zur Halbzeit erst 11:10 stand. Im zweiten Durchgang erwischte die HSG Wetzlar den besseren Start und ging direkt nach dem Wiederanpfiff mit drei Toren in Führung. Dennoch steckten die Polen nicht auf und arbeiteten konsequent in der Abwehr, wodurch das Spiel stets offen blieb. Ein Zwischenspurt in der 50. Minute brachte der HSG dann die Entscheidung zu ihren Gunsten. Mit 22:18 gingen sie in Front und kamen infolgedessen durch ihren Kreisläufer Kristjansson immer wieder zu schönen Toren. Auch Kevin Schmidt traf nun nach Belieben (12 Tore), da Plock in der Abwehr jetzt mehr Risiko gehen musste. Am Ende stand ein verdienter 28:24 Sieg für Wetzlar zu Buche. |
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Pressesplitter vom Donnerstag, 5.08.10 |
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Donnerstag, 05. August 2010 um 16:06 Uhr |
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Verletzungspech sucht Sparkassen-Handballcupteilnehmer heim Nach Henning Quade laboriert nun auch Kenneth Klev an einer leichten Zerrung. Er ist somit schon der 2. Ausfall, den der BHC beim Sparkassen-Handballcup zu beklagen hat. Beim ThSV Eisenach kennt man diese Probleme nur zu gut. Nach Benjamin Trautvetter und Daniel Luther hat sich im Spiel gestern nun auch Girts Lilienfelds verletzt. Der Lette musste beim gestrigen Spiel gegen HCM Constanta in der 45. Minute vorzeitig das Spielfeld verlassen. Weiterhin verletzt sind Kristian Nippes (DHC Rheinland) sowie Michael Schweikardt und Savas Karipidis (beide MT Melsungen). |
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Spielberichte der 20 Uhr Spiele vom 2. Vorrundenspieltag |
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Mittwoch, 04. August 2010 um 21:25 Uhr |
Bad Wildungen (Ense-Sporthalle, 550 Zuschauer)
MT Melsungen – TV Hüttenberg 25:25(10:11)
Einen Start nach Maß erwischte die favorisierte MT Melsungen gegen den TV Hüttenberg. Doch dann entwickelte sich das Spiel nicht nach dem Geschmack der Melsunger. Hüttenberg fing sich und ging im ersten Abschnitt nach einiger Zeit sogar in Führung, was sie bis zum Halbzeitpfiff halten konnten. Vor allem Matthias Ritschel im Tor der Hüttenberger stellte die MT Melsungen vor große Probleme. Gestützt auf diese gute Abwehrleistung der Mannschaft von Trainer Jan Gorr konnte sich der Zweitligist auf bis zu sieben Tore absetzen. Melsungen steckte allerdings zu keiner Zeit auf, konnte durch Dimitios Tzimourtos den umjubelten Ausgleich erzielen. Für mehr sollte es allerdings nicht mehr reichen, denn Hüttenberg verwarf noch einen direkten Freiwurf, der zusammen mit einer roten Karte gegen Michael Allendorf als Konsequenz für ein Foul gegeben wurde.
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