Start
28 | 01 | 2012
 
ES SIND NUR NOCH TICKETS AN DER ABENDKASSE ERHÄLTLICH

Willkommen bei Sparkassen Handballcup
Video vom Finale des Sparkassen Handball-Cups PDF Drucken E-Mail
Freitag, 19. August 2011 um 12:28 Uhr
Final Ergebnis: SC Magdeburg – HSG Wetzlar 30:25

 
Abschlussbericht PDF Drucken E-Mail
Samstag, 13. August 2011 um 19:48 Uhr

Abschlussbericht zur 16. Auflage des Sparkassen-Handballcups

 

Die sechzehnte Auflage des Sparkassen-Handballcups ist am Abend mit einem spannenden Finale zwischen der HSG Wetzlar und dem SC Magdeburg zu Ende gegangen. Der SC Magdeburg sicherte sich auf Grund der größeren Reserven und der besseren Leistung – vor allem im zweiten Abschnitt- den Turniersieg. Die Mannschaft von Frank Carstens besiegte den letztenjährigen Sieger des Sparkassen-Handballcups mit 30:25 (13:13) vor 700 Zuschauern. Insgesamt kamen 7200 Zuschauer in den letzten fünf Tagen in die Halle.

Das Finale knüpfte vom sportlichen Wert her nahtlos an die gezeigten Leistungen in der Vorrunde und den Halbfinalbegegnungen an. Deshalb konnte Veranstalterin Heide Aust ein positives Fazit ziehen: „Sportlich sind wir sehr zufrieden mit der 16. Auflage. Die Rückmeldung der Mannschaften war durchweg positiv. Unser Ziel ist es für die Mannschaften eine möglichst optimale Vorbereitung zu ermöglichen und das ist durch die überwiegend ausgeglichenen Gruppen gelungen.“

Spannung war auf jeden Fall geboten in der Vorrunde. Zwar konnten Magdeburg und Wetzlar ihre Vorrunden souverän für sich entscheiden, wurden aber von ihren Gruppengegnern durchaus auf die Probe gestellt. In der Gruppe 3 in Felsberg kam es am letzten Vorrundentag zu einem Showdown zwischen Melsungen und Hannover und nicht zu toppen an Dramatik war die Gruppe 4. Dort entschied ein Tor über den Halbfinaleinzug. Punktgleich und mit gleicher Tordifferenz waren Weißrussland und der Bergische HC nach dem letzten Vorrundenspiel. Da Weißrussland aber mehr Tore erzielt hatte, schaffte das Team von Iouri Chevtsov den Sprung ins Halbfinale und lieferte dort zusammen mit Wetzlar einen wahren Handballkrimi ab, der mehr Zuschauer verdient gehabt hätte. „Wir sind mit dem Zuschauerzuspruch an einigen Standorten nicht zufrieden und werden in den kommenden Wochen mit den Verantwortlichen auf allen Seiten sprechen und überlegen, wie man das verbessern kann“, denkt Thomas Giesler von der Verantaltungsgemeinschaft schon ans nächste Jahr, in dem man wieder „Handball der Extraklasse“ in Nordhessen und Thüringen zeigen möchte. Den gab es dieses Jahr durchaus in allen Hallen zu sehen. In Eisenach überzeugte mit Magdeburg, der erster deutscher Champions-League-Sieger, und zog dementsprechend Publikum in die Halle. „Vor allem die Rückkehr von Magdeburg hat dem Turnier sehr gut getan“, freut sich Thomas Giesler nach dem Finale, in dem Magdeburgs Torhüter Gerrie Eijlers erneut unter Beweis stellte, dass er zu Recht zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde. Als wertvollster Spieler wurde Steffen Fäth gewählt, von dem nicht nur Gennadij Chalepo sagte, dass er ein überragendes Turnier gespielt habe. Der 21-Jährige möchte zusammen mit Wetzlar diese Saison wieder voll angreifen, um das von Geschäftsführer Björn Seipp ausgegebene Ziel „Klassenerhalt und was dann noch kommt ist Bonus“, möglichst schnell zu verwirklichen. Als Vorbereitung dafür nutzen alle Mannschaften gerne und Herr Heß als Vorstandsmitglied der Sparkasse Bad Hersfeld Rotenburg hofft, dieses optimale Paket für die Region und die Mannschaften, die an ihren Spielorten sehr gute Trainingsmöglichkeiten vorfinden, auch im nächsten Jahr anbieten zu können.

Alle Mannschaften zeigten sich begeistert von den Möglichkeiten, die für die Vorbereitung geboten werden. „Wir haben die Vorrunde in Eisenach verbracht und konnten uns dort mit den Spielen aber auch mit den Trainingsbedingungen sehr gut auf die kommende Saison vorbereiten“, zog Bennet Wiegert vom SC Magdeburg Bilanz. Sein Trainer Frank Carstens schloss sich dem auf der abschließenden Pressekonferenz an: „Bei so einem Turnier offenbart sich der wahre Charakter einer Mannschaft, wenn sie auch gegen Mannschaften antreten muss, die einem von der Papierform her unterlegen ist. Das Turnier war eine super Gelegenheit, um sich auf das internationale Geschäft in dieser Saison vorzubereiten.

 
Spielbericht, Finale: HSG Wetzlar - SC Magdeburg PDF Drucken E-Mail
Samstag, 13. August 2011 um 19:18 Uhr

HSG Wetzlar SC Magdeburg 25:30 (13:13)

 

Der SC Magdeburg hat die 16. Auflage des Sparkassen-Handballcups gewonnen. Im Finale entthronte der SCM Titelverteidiger HSG Wetzlar mit einem klaren 30:25 (13:13). Jure Natek (7) und Ales Pajovic (6) waren die erfolgreichsten Torschützen beim Sieger, während Daniel Valo (6) und Lars Friedrich (6/4) die meisten Treffer für die Mittelhessen erzielten. Mit 27 Toren wurde Robert Weber erfolgreichster Torschütze des Turniers. Die Auszeichnung als bester Torhüter erhielt sein Teamkollege Gerrie Eijlers. Bester Spieler des Turniers wurde der Wetzlarer Steffen Fäth.

 

Vier Spiele, vier Siege – die beiden Finalisten des Sparkassen-Handballcups waren mit makelloser Bilanz ins Endspiel vorgestoßen und lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. In einer temporeichen Partie konnte Magdeburg nach 6 Minuten beim 5:4 erstmals in Führung gehen. Die große Belastung der vergangenen Tage war beiden Mannschaften vor allem im Defensivverhalten anzumerken. Magdeburg fand die nötige Aggressivität nach rund zehn Minuten und zog auf 8:5 (13.) davon.

 

Beim Team von Frank Carstens konnte vor allem Ales Pajovic sein Potential abrufen. Der Slowene, der einst mit Ciudad Real bereits die Champions League gewinnen konnte, traf selbst unter starker Bedrängis und erstickte mit zwei wertvollen Toren zum 9:7 und 10:8 eine sich anbahnende Aufholjagd der Mittelhessen. Auch Jure Natek bekam die HSG nicht in den Griff. Auf Seiten Wetzlars hatte vor allem die rechte Angriffsseite mit Daniel Valo und Tobias Hahn die Anfangsphase bestimmt.

 

Dass Wetzlar vor dem Seitenwechsel zum Ausgleich kam, hing auch mit dem zunehmenden Druck von der linken Halbposition zusammen. Philipp Müller konnte in der Schlussphase des ersten Durchgangs gleich drei Treffer zum 13:13-Pausenstand erzielen. Ein leistungsgerechtes Remis, denn auch die beiden Torhüter Björgvin Gustavsson und Nikola Marinovic konnten in den ersten 30 Minuten mit jeweils acht gehaltenen Bällen glänzen.

 

Beide Trainer entschieden sich aber die zweite Halbzeit mit einem neuen Keeper zwischen den Pfosten zu beginnen und Gerrie Eijlers wie auch Nikolai Weber knüpften an die Leistungen ihrer Vorgänger an. Es war aber vor allem die aufmerksame SCM-Deckung, die immer wieder die Pässe der Wetzlarer Offensive antizipierte und so das 16:14 ermöglichte.

 

Man merkte beiden Mannschaften an, dass sie auch in der fünften Turnierpartie noch die letzten Energiereserven mobilisierten. Es war auch mehr die fehlende geistige Frische, denn Brutalität, die kurzzeitig dafür sorgte, dass gleich drei (Hornke, Doborac, Rompf) zwischen der 46. und 48. Minuten auf die Strafbank mussten. Doch Magdeburg kontrollierte das Geschehen und setzte sich in Unterzahl gar auf 23:19 ab.

 

Elf Minuten vor dem Ende der Partie Grund genug für Gennadij Chalepo noch einmal seine Mannen zum Gespräch zu bitten. Doch der Akku der Mittelhessen war leer, die SCM-Abwehr ließ nur wenige gute Gelegenheiten zu, die dann auch noch Gerrie Eijlers zunichte machte. Weber auf der Gegenseite zögerte die endgültige Entscheidung noch etwas heraus, doch als sich Robert Weber mit seinen Toren zum 25:20 und 26:20 den Sieg in der Torjägerwertung sicherte, da war auch die Frage nach dem Turniersieger geklärt.

 

Der Österreicher sorgte mit dem Kempa-Anspiel auf Doborac zum 29:21 (56.) für den spielerischen Höhepunkt des Endspieles. Wetzlar bewies Moral und kämpfte engagiert bis zum Schluss, musste letztlich aber eine klare Niederlage quittieren.

 

Stimmen zum Spiel:

Robert Weber (bester Torschütze des Turniers, Magdeburg): Man hat gemerkt , dass beide Mannschaften jetzt schon vier Spiele in den Knochen hatten. Heute war entscheidend, wer mehr Reserven hatte und wer den Sieg mehr gewollt hat. Da muss ich meiner  kompletten Mannschaft ein Kompliment aussprechen, weil sie alles gegeben haben.

 

Gennadij Chalepo (Trainer Wetzlar): Glückwunsch an Magdeburg. Meinen Spielern steckten die bisherigen Spiele noch sehr in den Knochen. Die zweite Halbzeit haben wir dann klar verloren und waren deutlich langsamer. Magdeburg war noch spritziger.

 

Frank Carstens (Trainer SC Magdeburg): Das waren fünf Spiele auf hohem Niveau. Deswegen haben wir kein schnelles Spiel gesehen. Ich bin aber froh über den Sieg, da wir nach der zweiten Halbzeit doch verdient gewonnen haben.

Statistik:

Wetzlar: Marinovic, Weber

Schmidt, Rompf, Salzer 1, Valo 6, Jungwirth 2, Mraz, Müller 3, Chalkidis 2, Fäth 1, Hahn 3, Friedrich 6/4, Kristjannsson 1

Magdeburg: Gustavsson, Eijlers

Wiegert, Doborac 2, Musche 4, Landsberg, Pajovic 6, van Olphen 2, Hornke, Natek 7, Grafenhorst, Tönnesen 2, Weber 4/2, Jurecki 3

 

Strafminuten: 8/6

Siebenmeter: 4/5 ; 2/2

 
Spielbericht, 2. Halbfinale, 12.08.2011 20 Uhr PDF Drucken E-Mail
Freitag, 12. August 2011 um 21:58 Uhr


SC Magdeburg – MT Melsungen 26:23 (13:09)

Der SC Magdeburg hat den Einzug ins Endspiel um den Sparkassen-Handballcup geschafft. Im Halbfinale schlug das Team von Trainer Frank Carstens den Ligakonkurrenten MT Melsungen mit 26:23 (13:9). Endspielgegner am morgigen Samstagabend in der Göbel Hotels Arena zu Rotenburg an der Fulda (Anwurf 18:30 Uhr) ist die HSG Wetzlar, die sich gegen die Nationalmannschaft von Weißrussland mit 29:28 durchsetzen konnte.

Weiterlesen...
 
Spielbericht, 1. Halbfinale, 12.08.2011 18 Uhr PDF Drucken E-Mail
Freitag, 12. August 2011 um 19:37 Uhr

HSG Wetzlar – Nationalmannschaft Weißrussland 29:28 (14:17)

Die HSG Wetzlar hat das Endspiel des 16. Sparkassen-Handballcups erreicht. In einer spannenden Partie setzten sich die Mittelhessen aufgrund eines starken Torhüters Nikola Marinovic am Ende knapp mit 29:28 durch. Den Finalgegner für den morgigen Samstag Abend ermitteln die MT Melsungen und der SC Magdeburg.
Weiterlesen...
 
Spielberichte 20 Uhr Abschluss der Vorrunde PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. August 2011 um 21:13 Uhr

HSG Wetzlar – HSG Düsseldorf 36:26 (18:14)

Für die HSG Wetzlar ging es im letzten Gruppenspiel eigentlich um nichts mehr. Die Hessen hätten die Partie auch mit fünfzehn Toren verlieren können und wären auf Grund ihres Torverhältnisses trotzdem weiter gekommen, aber die Blöße wollte sich der Erstligist nicht geben und gab wie bereits in den beiden ersten Spielen den Ton an. Das zeichnete sich vor allem im zweiten Abschnitt ab als Düsseldorf auf Grund des kleinen Kaders die Kräfte schwanden und der Abstand immer größer wurde. Vor allem Christoph Rompf zeigte seine Qualitäten und erzielte zehn Tore für die Wetzlarer, die nun am Freitag in Bad Wildungen auf die Nationalmannschaft von Weißrussland treffen.

Weiterlesen...
 
Spielberichte des letzten Vorrundentags 18 Uhr PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. August 2011 um 20:06 Uhr

BSV Bern Muri – OCI-Lions 35:24 (14:11)

Nur rund zehn Minuten konnte die OCI-Lions die Partie ausgeglichen gestalten. Danach häuften sich die technischen Fehler auf Seiten des niederländischen Vizemeisters. Die Eidgenossen bestraften dies konsequent und bauten vor allem in der zweiten Halbzeit den Vorsprung immer weiter aus. Für Bern konnten mit Staudenmann, Baumgartner, Striffeler, Milosevic und Hofstetter gleich fünf Spieler je sechs Treffer erzielen, für die Lions traf Baart (5) am häufigsten. Doch auch er konnte an der deutlichen Niederlage seiner Mitspieler nichts ändern, so dass der niederländische Vertreter die Gruppe auf dem letzten Platz abschließen wird.

 

Weiterlesen...
 
Spielberichte 2. Vorrundenspieltag 20 Uhr PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. August 2011 um 21:11 Uhr

MT Melsungen – Alpla Hard 30:25 (14:14)

Die MT Melsungen wartete zur Halbzeit mit einem überraschenden Ergebnis auf. Denn gegen den österreichischen Vertreter aus Hard, die gestern von Hannover-Burgdorf  deutlich geschlagen wurden, stand es lediglich Unentschieden. Das hatten die Österreicher vor allem ihrem starken Torhüter Golub Doknic zu verdanken, der eine sehr starke Leistung bot und seine Mannschaft somit im Spiel hielt. Im zweiten Abschnitt agierte Melsungen konzentrierter und nutzte die Fehler ihres Kontrahenten um einfache Gegenstoßtreffer zu erzielen. Damit sicherte sich die Mannschaft von Michael Roth den Sieg.

Somit kommt es morgen zur Entscheidung um den Halbfinaleinzug im Erstligaduell zwischen der MT Melsungen und dem TSV Hannover-Burgdorf (20 Uhr in Felsberg).

Weiterlesen...
 
Spielberichte vom 2. Vorrundenspieltag 18 Uhr PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. August 2011 um 18:56 Uhr

HSG Gensungen/Felsberg – TSV Hannover-Burgdorf 27:39 (11:19)


Auch heute wurde der Klassenunterschied zwischen dritter und erster Liga deutlich. Doch Hannover gelang es im Gegensatz zu Melsungen bereits im ersten Abschnitt die Gensunger auf Abstand zu halten. Denn Gensungen, die zwar engagiert kämpften, konnte das Spiel nur fünf Minuten ausgeglichen gestalten. Hannover spielte seine Bundesligaerfahrung und individuelle Klasse aus, so dass sie über weite Strecken des Spiels mit zehn Toren führten. Daran konnte auch das starke Gensunger Torhütergespann Marc Lauterbach und Michael Stahl nichts ändern. Am Ende siegten die Hannoveraner, die in Aivis Jurdzs mit sieben Toren ihren erfolgreichsten Torschützen hatten, deutlich mit 39:27.

Weiterlesen...
 
Pressesplitter vom 10. August PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. August 2011 um 15:34 Uhr

Herzlichen Glückwunsch Andreas Scholz

 

Gleich drei Tore konnte Andreas Scholz gestern zum Auftaktsieg der Hüttenberger über Weißrussland beisteuern. Sollten seine Hüttenberger heute Abend auch gegen Celje gewinnen, hätte Scholz gleich doppelt Grund zu feiern. Denn der Rückraumrechte der Mittelhessen feiert heute seinen 28. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich!

 

 

Da wackelt das Gehäuse

 

Dass Handballer einen harten Wurf haben, vor allem wenn sie in der stärksten Liga der Welt spielen, ist nichts Neues. Zum Auftakt in Rotenburg wackelte das Gebälk besonders stark. Nachdem der Erstligaaufsteiger vom Bergischen HC einen Ball gegen den Pfosten donnerte, löste sich durch die Wucht des Wurfes  eine Befestigung des Tores. Das Spiel musste kurz unterbrochen werden, damit das Tor wieder verankert werden konnte.

 

Volles Haus in Felsberg

 

Gleich zu Beginn des Sparkassencups konnte die Stadtsporthalle Felsberg ein volles Haus melden. 750 Zuschauer wollten zum Auftakt des Sparkassenhandballcups das Derby zwischen der HSG Gensungen-Felsberg und der MT Melsungen sehen. Lange Jahre spielten beide Teams zusammen in der zweiten Liga, nun ist Melsungen seit einigen Jahren Erstligist und Gensungen spielt in der dritten Liga Ost. Aber brisant sind die Derbys immer, auch wenn Melsungen am Ende seine individuelle Überlegenheit nutzen konnte und die HSG deutlich mit 35:24 schlug.

 
Spielberichte, 09.08.2011, 20 Uhr PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 09. August 2011 um 21:10 Uhr

HSG Wetzlar – OCI-Lions 40:17 (22:07)

Titelverteidiger HSG Wetzlar hat sich in der Ense-Halle zu Bad Wildungen in einer starken Verfassung präsentiert. Die Mittelhessen dominierten klar den niederländischen Vizemeister OCI-Lions Limburg und führten schon zur Pause uneinholbar mit 22:7. Im zweiten Spielabschnitt wechselte Trainer Gennadij Chalepo viel durch und probierte einige Sachen aus. Dennoch kontrollierte der Bundesligist den Kontrahenten und setzte sich am Ende klar durch. „Wetzlar war zwei Klassen besser als wir“, musste Trainer Gabrie Rietbrok einräumen.

Weiterlesen...
 
Spielberichte, 09.08.2011 18 Uhr PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 09. August 2011 um 19:47 Uhr


HSG Düsseldorf – Bern Muri 27:29 (13:15) 

In einer Partie auf Augenhöhe konnte sich am Ende der schweizer Vertreter aus Bern durchsetzen. Der Zweitligist aus Düsseldorf lief die ganze Zeit einem Rückstand hinterher. Zwar ließ sich das Team von Ronny Rogawska nie abschütteln, doch die Schweizer hielten den Vorsprung kontinuierlich auf zwei bis vier Toren. Düsseldorf musste auf seinen Führungsspieler Michael Hegemann verzichten, was dem Angriff der Nordrhein-Westfalen durchaus anzumerken war. Außerdem bereitete der Berner Torhüter Dragan Marjanac dem Zweitligisten große Probleme und war letztendlich der Matchwinner für sein Team. Bei Düsseldorf überzeugte Kreisläufer Max Weiß, der gleich sieben Mal erfolgreich war.

Weiterlesen...
 
Von Siegern lernen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 27. Juli 2011 um 11:57 Uhr
Leistungsträger in Sport und Wirtschaft zeichnen sich durch eine Reihe von gemeinsamen Faktoren aus, die letztlich der Schlüssel zur Exzellenz sind. Dabei steht eins fest: Talent allein genügt nicht, um ganz nach oben zu kommen.
Wie gelingt es Menschen, außergewöhnliche Leistungen zu erzielen und dabei Grenzen zu überwinden, die anderen unüberwindbar erscheinen? Was unterscheidet die Besten von den Guten?
Was können wir von Spitzenleistern lernen, um unser persönliches Potenzial zu entfalten?
Anmeldung zum Vortrag von Siegern lernen
 
Mannschaftsvorstllung Celje PDF Drucken E-Mail
Montag, 25. Juli 2011 um 08:34 Uhr
Celje wird in der kommenden Saison im Europapokal der Pokalsieger antreten und wird somit im Kampf um den Titel der vermeintlich größte Konkurrenz des letztjährigen Siegers VfL Gummersbach und dem deutschen Pokalfinalisten SG Flensburg-Handewitt. Es waren übrigens die Fördestädter, die 2004 in der Königsklasse das Nachsehen hatten. „Der Pokalsiegercup ist eine großartiger Wettbewerb für unsere junge und erneuerte Mannschaft“, erklärte Sportdirektor Roman Pungartnik. Der ehemalige Bundesligaspieler sieht in dem Pokal eine „gute Gelegenheit sieht um internationale Erfahrung und gleichzeitig aber auch viele Punkte für die Dreijahreswertung der EHF zu sammeln, um auch künftig mit zwei Vereinen in der Champions League starten zu können.“ Denn die slowenische Liga hat erst in diesem Sommer Dänemark im Ranking überholt und darf künftig auch den Vizemeister ins Duell gegen die europäischen Top-Klubs schicken.
Weiterlesen...
 
Mannschaftsvorstellung Alpla HC Hard PDF Drucken E-Mail
Montag, 25. Juli 2011 um 08:29 Uhr
Knapp in drei Spielen musste man sich im Halbfinale um die Meisterschaft dem späteren Meister aon Fivers geschlagen geben. Dabei hatte die Roten Teufel vom Bodensee gleich im ersten Semifinalspiel der größte Schock ereilt. Torhüter Thomas Huemer riss sich das Kreuzband im linken Knie und fällt zunächst bis zum Ende des Jahres aus. „Jetzt muss Jürgen Suppanschitz in die Bresche springen“, forderte der Sportliche Leiter Hansjörg Füssinger seiner Zeit und mit einem 25:24-Sieg und einer 24:26-Niederlage unterlag man das Duell insgesamt äußerst knapp.

In der vergangenen Saison konnte man bei Hard vor allem auf die Wurfkraft aus dem Rückraum bauen, wo vor allem der Serbe Marko Tanaskovic sowie Dominik Schmid und Bernd Friede immer wieder die Akzente setzten. Die Lücken in der gegnerischen Deckung riss Kreisläufer Janis Glusaks, während auf den Flügelpositionen vor allem Michael Knauth und Michael Jochum für Torgefahr sorgten.

Weiterlesen...
 
Gewinnspiel zum 16. Sparkassen-Handballcup mit attraktiven Preisen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. Juli 2011 um 00:00 Uhr
Wer gewinnt den 16. Sparkassen–Handballcup in diesem Jahr und wie gehen die 27 Begegnungen aus, das sind die entscheidenden Fragen für das Gewinnspiel, das die Veranstalter bereits zum fünften Mal durchführen. Mehr als 400 Teilnehmer hatten im letzten Jahr am Gewinnspiel über die Internetseite www.sparkassenhandballcup.de teilgenommen und alle Partien nach bestem Wissen getippt. In diesem Jahr ist das Tippspiel genauso offen, wie der Ausgang des Turniers. Es ist kein eindeutiger Favorit für den 16. Sparkassen –Handballcup auszumachen und viele Überraschungen auch in den einzelnen Gruppen sind möglich. „Wir sind selbst auf den Ausgang des Turniers gespannt und könnten uns sogar erstmals einen Sieger aus dem Ausland vorstellen, nachdem HC Constanta im letzten Jahr erst im Finale gescheitert ist“ so Mitveranstalter Thomas Giesler.
Weiterlesen...
 
Mannschaftsvorstellung Weißrussland PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Juli 2011 um 13:38 Uhr
Weißrussische Männer-Handballnationalmannschaft Die Qualifikation für die Europameisterschaft wurde verpasst, Dänemark und Russland erwiesen sich als zu hohe Hürden für das junge weißrussische Team. Nun gilt es für Trainer Iouri Chevtsov die erste Hürde auf dem Weg zu einer erfolgreichen WM-Qualifikation zu nehmen. Luxemburg und Rumänien heißen die Hürden, die es im Januar zu meistern gilt. Nur der Sieger qualifiziert sich später für die Play-off-Runde, wo man dann auf einen EM-Teilnehmer trifft.
Weiterlesen...
 
Mannschaftsvorstellung MT Melsungen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Juli 2011 um 13:36 Uhr
Der Wechsel von Trainer Michael Roth aus Wetzlar nach Melsungen war das, was man für beide Vereine eine Win-Win-Situation nennt. Hatte Wetzlar zuvor erst drei Zähler gesammelt und stürmte bis auf Platz elf vor, so kletterten die Bartenwetzer vom Tabellenende noch auf Rang 13. Sämtliche 22 Zähler, die die MT holte, gelangen unter der Leitung des neuen Trainers. „Roth gelang es mit viel Fingerspitzengefühl, den Spielern wieder Selbstvertrauen zu vermitteln und nach und nach deren bis dahin verschüttetes Potential freizulegen“, so der Verein in einer Pressemitteilung.
Weiterlesen...
 
Mannschaftsvorstellung Tatran Presov PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Juli 2011 um 13:33 Uhr
Tatran PresovDr. Rastislav Trtik ist in Nordhessen kein Unbekannter. Der Melsunger Aufstiegscoach trug bis zur Vorsaison noch die Verantwortung bei Tatran Presov. Doch die Tage Trtiks sind gezählt, in der neuen Saison wird der Serbe Djordje Rasic an der Seitenlinie des slowakischen Rekordmeisters, der sich angesichts der fehlenden Konkurrenz auch zur Teilnahme an der ungarischen Meisterschaft entschieden hatte. Dort erreichte man hinter Meister Veszprem und punktgleich mit Vizemeister Szeged den dritten Platz.
Weiterlesen...
 
Mannschaftsvorstellung TSV Hannover-Burgdorf PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Juli 2011 um 13:31 Uhr
TSV Hannover-BurgdorfDas zweite Jahr nach einem Aufstieg gilt allgemein als das schwerste. Vor allem, wenn man Erfolgstrainer Frank Carstens ersetzen muss, der in diesem Jahr den SC Magdeburg zu neuen Höhen führte. Aron Kristjansson trat ein schweres Erbe an und musste Mitte Februar den Stuhl für Christopher Nordmeyer räumen. „Aufgrund der Tabellensituation in der Handball-Bundesliga und damit der Klassenerhalt für die TSV Hannover-Burgdorf gesichert werden kann, hat die TSV personelle Entscheidungen getroffen.
Weiterlesen...
 
Mannschaftsvorstellung HSG Gensung/Felsberg PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Juli 2011 um 13:29 Uhr
HSG Gensung/Felsberg Im dritten Jahr erreichten die Hessen den dritten Platz in der 3. Liga Ost, doch angesichts der Ligareform in der 2. Bundesliga warten in dieser Spielzeit zahlreiche neue Aufgaben auf die Mannen von Trainer Dragos Negovan. Mit der TSG Münster, HC Aschersleben, EHV Aue, HSC Coburg und dem Dessau-Roßlauer HV warten gleich fünf letztjährige Zweitligisten, aus den Oberligen stießen die SG Kleenheim, DJK Rimpar und die SG LVB Leipzig neu hinzu.
Weiterlesen...
 
« StartZurück12WeiterEnde »

Seite 1 von 2
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner